16. Februar 2016 - Trolli

Erkennungschips für Hunde sollen nun Frauen implantiert werden.

Diese Nachricht erreichte unsere Redaktion gestern nach Redaktionsschluss. Der Chip, der normalerweise Hunden zur Erkennung implantiert wird, soll umprogrammiert werden und in regelmäßigen Abständen eine Substanz abgeben, die das Hormin Oxytocin bei Frauen unterdrücken soll. Das Hormon Oxytocin ist bei einer Frau für die Bildung der Bindung zum Kind zuständig. Mit Unterdrückung dieser Hormonausschüttung bei Gebährenden soll bei den Frauen das natürliche Fürsorgeverhalten für ihre Kinder unterdrückt werden.

So soll verhindert werden, dass Mütter, denen man die Kinder und ihr Sorgerecht entzieht, zu sehr leiden. Das sind wir unseren Müttern schuldig, das wir ihnen möglichst schmerzfrei die Kinder entziehen, so die Aussage von einigen Politikern. Auch die Problematik, dass arme Müter die Staatskassen mit langen Prozessen am Familiengericht belasten, wäre damit gelöst.

Bisher reicht ein Sorgererechtsentzug bei der Mutter leider noch nicht aus, dass sie sich weiterhin Sorgen um ihr Kind macht. Dem wollen wir entgegen treten, berichtet Harry Hakischomoto, der Erfinder des umgewandelten „Anti-Fürsorge-Chips.“ Er selbst ist ein Verfechter der frühkindlichen Kinderbetreuung. „Ich persönlich vermisse nichts, nur weil ich schon sehr früh von meiner leiblichen Mutter entwöhnt wurde. Dies geschah sogar in einem besonders frühen Stadium als ich noch ein Fötus war. Ausnahmsweise hatte ein Kindergarten sich bereit erklärt mich schon im Reagenzglas aufzunehmen. Ich stand dort während meiner Kindergartenzeit auf dem Fensterbrett direkt neben der Grünlinie. .Wie sie sehen können hat es mir nicht geschadet und es war eine schöne Zeit. Nur wenn die Sonne aufs Reagenzglas brannte hatte ich manchmal Angst zu verdunsten. Aber glücklicherweise schaute regelmäßig jemand vom Jugendamt vorbei und goss Wasser nach.“ Meine leibliche Mutter wäre damit völlig überfordert gewesen. Sie konnte meinem Vater noch nicht einmal die Pantoffeln reichen.

Wie Professor Hakischomoto berichtet wird mit Hochdruck auch an der Entwicklung eines Chips für Männer geforscht, der den Beschützerinstinkt für ihre Kinder unterdrücken soll. Denn auch die Väter sind extrem renitent und wollen sich ihre Kinder nicht wegnehmen lassen, beklagen verschiedene Jugendamtmitarbeiter. Diese haben bereits eine Petition eingereicht um den „Jugendamtspfennig “ einzuführen. Dieser soll den Eltern direkt vom Gehalt abgezogen werden und soll direkt in die Elternentsorgungsforschung fliessen.
Science Fiction oder bereits Reailtät?

Auch wenn wir von Reagenzgläsern in Kindergärten noch weit entfernt sind, so treiben eine Schar von Richtern, Verfahrensbeiständen, Jugendamtmitarbeitern und Gutachter gerade ihr Unwesen an deutschen Familingerichten. So wird momentan Müttern deutschlandweit aus lächerlichen Gründen das Sorgerecht entzogen.

Eine Mutter verlässt ihren Mann. Sie betreibt Kindeswohlgefährdung

Eine Mutter zieht in eine andere Stadt um besser Arbeit zu finden? Sie betreibt Kindeswohlgefährdung

Eine Mutter klagt ihren Trennungsunterhalt ein? Sie betreibt Kindeswohlgefährdung

Eine Mutter ist politisch aktiv. Sie betreibt Kindeswohlgefährdung

Eine Mutter vergisst dem Kind einen Radiergummi für die Schule mitzugeben. Kindeswohlgefährdung.

Das Kind puhlt bei der Mutter in der Nase. Kindeswohlgefährdung

Die Mutter wehrt sich gegen Stalking. Sie betreibt Kindeswohlgefährdung

Die Mutter möchte ganztags arbeiten gehen. Sie betreibt Kindeswohlgefährdung
So lächerlich diese Vorwürfe sind. Sie sind Realität und stehen tatsächlich in diversen Gerichtsprotokollen und Beschlüssen.

Für mich hat es den Anschein, das Sorgerechtsverfahren, in vielen Fällen, mittlerweile als „Entmündigungsverfahren“ für Mütter dienen.

Ob dies politisch so gewollt ist, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass auch ein Sorgerechtsentzug, einer Mutter niemals die Sorge um ihr Kind per Gerichtsbeschluss nehmen kann. Und das wird so bleiben. So lange, bis ein durchgeknallter Forscher etwas erfindet das Müttern ihr Herz per Computerchip herausreisst.

Autorin: Andrea Hinkel

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