2. Juli 2016 - Trolli

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So kann es nicht weiter gehen!

Schluss mit dem abgreifen von erhöhten Gebührensätzen einzelner Verfahrensbeistände, wenn diese ihrem erweiterten Auftrag nicht nachkommen.

Denjenigen Verfahrensbeiständen, die am Familiengericht sich auf eine Elternseite schlagen und den Streit zwischen den Eltern noch schüren, gehört endlich auf die gierigen Finger gehauen.

Ich habe auf meiner Webseite www.big-wg.de eine Umfrage zu der Problematik gemacht. Dabei hat sich bestätigt was mir von vielen Eltern schon erzählt wurde. 92,5% der Eltern gaben an, dass sich der Verfahrensbeistand in ihrem Fall nicht neutral verhalten hat

Verfahrensbeistände sind oft vom Gericht bestellt und haben zudem einen erweiterten Auftrag, der besagt, dass sie zwischen den Eltern vermitteln sollen.

Dafür erhalten sie eine erhöhte Vergütung pro Kind.

Es gibt leider Verfahrensbeistände, die denken nicht im Traum daran, zwischen den Eltern zu vermitteln. Dennoch kassieren sie dreist den erhöhten Gebührensatz.

Sie besuchen nur einen Elternteil und reden mit dem anderen Elternteil nicht, so wie in meinem Fall.

Die Verfahrensbeiständin in meinem Fall, weigert sich seit ca. 2 Jahren mit mir zu sprechen oder mich zu besuchen.

Vermittlung zwischen den Eltern?…Fehlanzeige.

Selbst vor dem Amtsgericht und vor dem Oberlandesgericht sagt sie dreist, sie muss mit mir nicht reden. (sie hat ein persönliches Problem mit mir)

Aber die erhöhte Gebühr für das vermitteln zwischen den Eltern, (für zwei Kinder 1100 Euro) die streicht sie mit jedem Aktenzeichen ein. Da sind schon einige Tausender zusammen gekommen. Einen faden Beigeschmack hinterließ es bei mir, als ich die letzte Rechnung über 1100 Euro vor dem Urlaub von der Verfahrensbeiständin, von der Justizkasse bekam.

Ganz untätig war die Verfahrensbeiständin dann doch nicht.. Sie hat sich die Mühe gemacht zweimal ans AG zu schreiben und dem Richter empfohlen mir das Sorgerecht zu entziehen. Ja, das versteht diese Verfahrensbeiständin unter ihrem erweiterten Auftrag zwischen den Eltern zu vermitteln.

Ich finde, wir Betroffenen sollten uns solche Sachen nicht länger von den Verfahrensbeiständen gefallen lassen und endlich ein Zeichen setzen!

Ich beabsichtige meine Verfahrensbeiständin auf Schadenersatz zu verklagen.

Da ich dazu den Zivilklageweg einschlagen muss, bitte ich euch mich mit einer Spende für die anfallenden Gerichtskosten, zu unterstützen.

Sollte ich erfolgreich sein, wäre das ein Meilenstein für alle Betroffenen Eltern. Mein Urteil könnte allen anderen betroffenen Eltern als Grundlage für ihre eigenen Schadenersatzansprüche dienen.

Auch für die Eltern die VKH bekommen wäre das Urteil interessant, denn sie müssen ja evtl.das Geld von der VKH, von der die VB profitiert, später zurückzahlen, sollten sie mal wieder mehr Geld zur Verfügung haben.

Wir sind viele, wenn wir zusammen halten.

Das Geld, welches sich unlautere Verfahrensbeistände einstreichen, investiere ich lieber in die Zukunft meiner Kinder.

Wir Eltern und unsere Kinder sind nicht die Melkkühe für schlechte Verfahrensbeistände!

Ich freue mich über jede Spende. Einen herzlichen Dank schon mal im Voraus.

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