25. August 2016 - Trolli

++++ Dienstanweisung (Entwurf) für Jugendämter ++++

+++++Rundbrief++++an alle Jugendämter in Detschland++++

Im Zuge der Notwendigkeit auf der nächsten Völkerrechtsversammlung Maßnahmen darzulegen, wie Deutschland in Zukunft seine Kinder und Eltern vor seelischer und körperlicher Gewalt,durch Mitarbeiter des Jugendamtes schützen wird, wurde die vorliegende Dienstanweisung für alle Jugendamtmitarbeiter in Deutschland, einschließlich Bayern und Hintertupfingen entworfen.

Der Entwurf ist noch nicht ratifiziert (1) Es wird angeraten ihn trotzdem schon umzusetzen, um die Übergangsphase für Ihre Mitarbeiter so schmerzfrei wie möglich zu gestalten. Eine Gleitzone ist offiziell nicht geplant.

Dienstanweisung für alle Jugendamtmitarbeiter(Entwurf)

Laden Sie die Eltern erst zu einem persönlichen Gespräch ein, bevor sie ein Kind in Obhut nehmen, wenn nicht eindeutige Gründe für eine AKUTE, NICHT ABWENDBARE VORLIEGENDE GEFAHR, für das Kind besteht.

Eine Meldung des Kiga,s oder der Schule, dass das Kind einen blauen Fleck hat, reicht für eine sofortige Inobhutnahme NICHT aus.

Prüfen sie erst den genauen Sachverhalt, bevor sie vorschnell ein Kind in Obhut nehmen. Das Trauma, welches ein Kind bei einer vorschnellen Inobhutnahme erleidet, ist schwerwiegender als eine mögliche Kindeswohlgefährdung die sich später als unbegründet herausstellt.

Bedenken sie die Schadenersatzforderungen wie z. B. Schmerzensgeld, die gegen sie, als Mitarbeiter, erfolgen können.

Es ist zwingend erforderlich vor Inobhutnahme eine Gefährdungsanalyse zu machen. Dazu füllen sie den Gefährdungsanalysebogen aus. Besprechen sie die Einträge darin mit den Eltern. Legen sie den Eltern beleghafte Beweise vor, falls diese die Einträge anzweifeln.
Denken sie daran, dass sie ohne beleghafte Beweise keine Kindeswohlgefährdung im Haushalt der Eltern unterstellen dürfen.

Bedenken sie die Konsequenzen bei falschen unbewiesenen Behauptungen über die Eltern, wie z.b. Strafantrag wegen Verleumdung etc.

Bedenken sie, dass sie auch als Mitarbeiter, privat für ihr Handeln einsehen müssen und haftbar gemacht werden können.

Halten sie das Jugendamt sauber und bringen sie das Jugendamt nicht mit vorschnellen Inobhutnahmen in Misskredit bei der Bevölkerung. Bedenken sie, dass diese ihren Arbeitsplatz mit ihren Steuern erhalten.

Sollte eine Inobhutnahe nicht zu vermeiden sein, weil eine NACHWEISLICH AKUTE, NICHT ABWENDBARE, Gefahr für das Kind besteht, denken sie daran den Eltern die Adresse des Aufenthaltsortes ihres Kindes sofort mitzuteilen und das Kind an die Eltern nach 24 Stunden wieder herauszugeben, wenn sie bis dahin keinen gültigen Beschluss vom Gericht haben.

Besorgen sie sich unverzüglich VOR der Inobhutnahme, spätestens jedoch innerhalb 24 Stunden nach der Inobhutnahme einen Beschluss dazu vom Gericht.

Prüfen sie umgehend welche Verwandten und nahstehenden Personen des Kindes in Frage kommen, um das Kind während der Überprüfung der Sachlage, bei sich aufzunehmen.

Bei nicht vermeidbaren Inobhutnhamen sind die Eltern vorher zu benachrichtigen. Es werden keine Kinder ohne Wissen der Eltern heimlich vom Kindergarten oder Schule abgeholt!

Nötigen sie die Eltern nicht, Dokumente zu unterschreiben, um ein Kind in Obhut nehmen zu können. Das wären z.b. Schweigepflichtsentbindungen für Ärzte, Schulen ect.
Diese sind sowieso nicht notwendig wenn tatsächlich eine akute, nicht abwendbare Gefahr für das Kind besteht.

Sehen sie beim Gespräch mit den Eltern von Drohungen und Erpressungen ab, um an diese Unterschriften zu kommen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Mitarbeiter des Jugendamtes den Eltern drohen, sie würden ihre Kinder nicht wiedersehen, wenn sie diese Dokumente nicht unterschreiben.

Die Ablehnung der Eltern für eine Familienhilfe ist zu akzeptieren, wenn keine akute, nicht abwendbare Gefahr für das Kind im Haushalt der Eltern besteht,
Die subjektive Meinung der Jugendamtmitarbeiter zum Erziehungsstil der Eltern ist KEINE akute, nicht abwendbare Gefahr!

Hundehaare auf dem Bett und Süsses zum Nachtisch sind zu tolerieren.
Ebenso ist zu tolerieren, wenn die Eltern nicht vorhaben ihr Kind optimal zu fördern. (Bundesverfg) (2)

Vermeiden sie es tunlichst, gegen bestehende Elternrechte und die Verfassung zu verstoßen.

Den Eltern ist nach der Inobhutnahme eine psychologische Erste Hilfe (ausgebildeter Notfallpsyychologe) anzubieten. Fragen sie dazu beim Katastrophenschutz oder der Fachstelle für Entführungsopfer nach einer geeigneten Fachkraft.

Wenn die Eltern ihre vorgeschlagene Familienhilfe annehmen möchte, vermeiden sie tunlichst, den Eltern nur freie Trger anzubieten, mit denen sie als Mitarbeiter des Jugendamtes ständig zusammenarbeiten. Sie laufen Gefahr von anderen freien Trägern wegen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht verklagt zu werden.
Eltern dürfen ihren Träger für die Familienhilfe frei wählen. Die Vorschläge der Eltern zu einem von ihnen bevorzugten freien Träger sind zu akzeptieren, wenn die fachlichen Voraussetzugne des vorgeschlagenen freien Trägers vorliegen.

Im Falle einer unvermeidbaren Inobhutnahme ist, bis zur Klärung der Sachlage, den Eltern ihr Recht auf Umgang durch sofort einzurichtende regelmäßige Umgänge zu ermöglichen, um die Bindung zwischen Eltern und Kindern nicht zu schädigen.

Bedenken sie dass sie, als Mitarbeiter, bei Zuwiderhandlung und Vereitelung des Umgangs (Kindesentzug) von Eltern und Kindern auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagt werden können.

Die Dienstanweisungen sind von jedem Mitarbeiter einzuhalten.

Gegenteiliges Vorgehen wird nicht toleriert und hat Konsquenzen zur Folge, die bis zur Entlassung führen können.

(Satire) Autorin: Andrea Hinkel

 

(1) Ratifizierung
Ein von Regierungen ausgehandelter völkerrechtlicher Vertrag wird erst wirksam, wenn zuvor die Parlamente oder die Bevölkerung in einer Volksabstimmung ihre Zustimmung gegeben haben und das Staatsoberhaupt den Vertrag mit seiner Unterschrift bestätigt (=ratifiziert) hat.
Quelle: Zandonella, Bruno: Pocket Europa. EU-Begriffe und Länderdaten. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2005, 2009 aktualisiert.
(2) „Die Beachtung des Kindeswohls bedeutet nicht, dass es zur Ausübung des Wächteramtes des Staates nach Art 6 II 2 GG gehört, gegen den Willen der Eltern für eine den Fähigkeiten des Kindes bestmögliche Förderung zu sorgen.“ (Köln FamRZ 08, 1553, 1554; 11, 1307).“Selbst einer nicht optimalen Elternbetreuung ist grds der Vorrang vor einer – auch qualifizierten – Fremdbetreuung zu geben.“ (Brandbg FamRZ 09, 994, 995; vgl auch Celle FamRZ 03, 549, 550; Hambg FamRZ 01, 1008).

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