17. September 2016 - Trolli

Offener Brief an das Jugendamt Bad Kreuznach und Alzey-Worms

Wer ist Frau G.?

Gesucht wird eine Person, die ihren Job m. e. nicht sehr ernst nimmt.

Ich kläre auf. Frau G. ist eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Alzey-Worms.

Sie ist oder war zuständig für meinen Fall als mir das Sorgerecht entzogen wurde. Leider weis ich das nicht so genau, wann ihre Zuständigkeit von einer anderen Mitarbeiterin zu ihr gewechselt hat. Frau G.hat sich leider nie bei mir, der sorgeberechtigten Mutter, vorgestellt. Auch bei Gericht erschien sie nie. Dort erschienen im munteren Wechsel andere Mitarbeiter des Jugendamtes, die sich bei mir auch nie vorstellten und mich also nicht kennen.

Liebe Frau G. Nun weis ich endlich durch Zufall, das sie damals, oder auch heute noch? zuständig waren als es um mein Sorgerecht für meine Kinder ging.

Liebe Frau G. vom Jugendamt Alzey-Worms. Das Rätsel ist gelöst. Schade, das ich sie nie kennen gelernt habe, ja noch nicht einmal von ihrer Existenz wusste.

Sie möchten wissen wer diesen Artikel geschrieben hat?

Ich, die Mutter Andrea Hinkel, der das Sorgerecht, anscheinend mit ihrer Hilfe, für ihre Kinder grundlos entzogen wurde.

Ja, ich entschuldige sie, dass sie nicht alle Mütter kennen können, denen sie vom Schreibtisch aus das Leben versauen. Es kann Ihnen sicher auch nicht zugemutet werden, das sie sich während eines Sorgerechtsprozesses mit der sorgeberechtigten Mutter in Verbindung setzen und sich vorstellen.

Gesetze und Richtlinien sind ja auch nur für entsorgte Mütter weisungsgebend.

Sollte ich falsch informiert sein und sie sind gar nicht für meinen Fall zuständig, dann entschuldige ich mich und verweise auf Frau B. S.-K. Vom Jugendamt Alzey-Worms, die mir leider keine Auskünfte geben konnte weil sie, Frau G. zuständig seien.

Lustigerweise saß Frau B. S.- K. bei der Verhandlung im Gerichtssaal. Auch sie hat sich nie bei mir vorgestellt oder mich zu einem Gespräch eingeladen.

Erwähnen möchte ich auch eine Frau R. vom Jugendamt Alzey, die plötzlich zuständig war. Wehrte Frau R. Wie ich durch Zufall erfahren habe sind sie nicht mehr beim Jugendamt Alzey beschäftigt und meine Anfragen an sie waren deshalb fruchtlos. Wäre es nicht schön gewesen, wenn sie mir mitgeteilt hätten, dass sie die Koffer packen und nun jemand anderes Zuständig ist für meinen Fall?

Ein ordentlicher respektvoller Abgang sieht anders aus.

Weitere Vermisste in meinem Sorge- und Umgangsprozess habe ich bereits gefunden. Frau B. S.-K. vom Jugendamt Alzey, ist wie ich erfahren habe wahrscheinlich für meinen Fall zuständig, denn sie saß plötzlich im Gerichtssaal. Schön sie kennen gelernt zu haben Frau B. S. K. Schön, dass sie, ohne mich zu kennen, empfohlen haben mir das Sorgerecht zu entziehen.

Auch die Identität von Frau Frau A.F. K. konnte ich herausfinden. Sie ist ebenfalls eine Mitarbeiterin des Jugendamtes. Diesmal vom Jugendamt Bad Kreuznach.

Auch sie durfte ich unbekannterweise, plötzlich und unerwartet, in einer Gerichtsverhandlung begrüßen. Liebe Frau A. F. K.Sie hatten sich leider auch nicht bei mir vorgestellt, um mir zu sagen, dass sie nun zuständig sind. Warum auch? Ich war doch nur die sorgeberechtigte Mutter der Kinder, um die es ging.

Besonders möchte ich Frau A.F. K. loben, dass sie zur Umgangsverhandlung erschien, obwohl sie nicht zuständig war. Dies fiel ihr nicht ein, als sie die Ladung in den Händen hielt, sondern erst im Gerichtsaal, so das die Verhandlung ergebnislos abgebrochen werden musste.

Schön, dass sich Frau A.F.K. dann aber doch herabließ dem OLG zu meinem Nachteil zu antworten, obwohl sie doch angeblich nicht zuständig war.

Aber auch das verzeihe ich Frau A.F.K. Schließlich ging es ja nur um den Umgang mit meinen Kindern der seit Monaten boykottiert wurde. Macht ja nix wenn die Umgangsverhandlung durch ihr „umsichtiges“ Treiben verschoben werden musste.

Tja, es kann halt nicht jeder mit Lebensweisheit geplagt sein und mitdenken wenn eine Ladung vom Gericht kommt.

Einen besonderen Dank möchte ich auch Frau R.W. vom Jugendamt Bad Kreuznach aussprechen. Sie hat den Stein des Kindesentzuges (meine subjektive Meinung) damals angestoßen, als es darum ging mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht für meine Kinder zu entziehen.

Auch sie, Frau R.W. haben sich bei mir nie vorgestellt oder mich bei meinen Kindern besucht. Die Akten haben sie nicht vollständig gelesen, wie sie meiner Mutter am Telefon berichteten. Das glaube ich meiner Mutter auch weil in den Akten positive Stellungnahmen von verschiedenen Institutionen über mich liegen. Sogar welche vom Jugendamt.

Ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Dies war ihnen aber anscheinend zu mühsam. Vielen Dank dafür, dass sie im Gerichtssaal rieten mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu entziehen.

Vielen Dank auch, dass sie zu Protokoll gaben, mich und meine Kinder noch nie gesehen oder gesprochen zu haben.

Das muss Ihnen erst einmal jemand nachmachen. Applaus!

Übrigens….Wer ist eigentlich Frau XXX ? Mir ist zu Ohren gekommen das sie auch in meinem Fall involviert ist. Ist sie der Kassenwart des Jugemdamtes?

Wer weis… Ich werde es sicher noch erfahren.

Besonders hervorgetan hat sich das Jugendamt-Alzey, als von ihm niemand zur Sorgerechtsverhandlung am OLG Koblenz erschien. Na so was…dafür, dass alle Mitarbeiter des Jugendamtes behaupten ich wäre für meine Kinder eine Gefahr, ist es schon erstaunlich, dass niemand vom Jugendamt beim OLG erschien. Scheint ja dann doch nicht so weit her gewesen zu sein mit der Behauptung der Kindeswohlgefährdung bei mir. Hat ja dann das OLG auch so im Beschluss geschrieben, dass nicht wegen Kindeswohlgefährdung in der Sorgerechtssache verhandelt wird.

Nachtrag…hopsala, nun habe ich eine weitere Mitarbeiterin des Jugendamtes-Alzey-Worms kennen gelernt. Und was ein Wunder…natürlich, wie vom Jugendamt Alzey-Worms in alter Manier, erst zufällig bei einer neuen Umgangsverhandlung vor Gericht. Und ihr Name ist…Tusch…Frau E.B. Ja, ein neues Gesicht welche, wie alle ihre Kolleginnen, mit Ignoranz gegenüber meiner Person als Beteiligte am Verfahren, glänzt.

Frau E.B. stellte sich mir in der Umgangsverhandlung, als Vertretung für Frau B.S.-K. vor.

Nun habe ich es mir ja nicht nehmen lassen, Frau E.B. Zu fragen warum Sie mit mir vor der Umgangsverhandlung keinen Kontakt aufgenommen hat. Frau E.B. antwortete, dass sie das nicht für nötig gehalten hat. Im übrigen hat Frau E. B. sich dann den unzähligen anderen Jugendamt-Mitarbeiterinnen angeschlossen und auch begleiteten Umgang für mich gefordert, ohne mich persönlich zu kennen.

Liebe Mitarbeiter des Jugendamtes Bad Kreuznach und Alzey Worms. Ignoranz ist eine tolle Sache wenn man sich damit Arbeit erspart.

Ich hoffe, sie sind mir nicht allzu böse, wenn nun von mir das Echo kommt.

Ich halte Ihre Arbeitsweise für absolut menschenverachtend und abscheulich. Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen genau das passiert was ich seit Jahen am Familiengericht erleben muss. Ich wünsche Ihnen dass sie keine Nacht mehr durchschlafen können, dass sie ihre liebsten Angehörigen nicht mehr regelmäßig und nur unter Bewachung sehen dürfen. Ich wünsche Ihnen, dass man Ihnen genau, dass antut was man mir seit Jahren antut. Das ihre gesamte Familie, mit leiden muss, so wie meine gesamte Familie leidet, unter ihrem agieren.

Für mich gibt es einen Trost. Sie müssen jeden Morgen ihr Gesicht im Spiegel ansehen.

Meine Kinder werden sich später ihr eigenes Urteil über sie alle bilden können.

Autorin: Andrea Hinkel

BGH: Grundsätze bei der strafrechtlichen Beurteilung öffentlicher Kritik an öffentlichen Stellen

Am 24.07.2013 hat das Bundesverfassungsgericht im Verfahren 1BvR 444/14 und 1 BvR 527/13 sich mit der Frage beschäftigt, welche Grundsätze bei der Beurteilung von Kritik an öffentlichen Stellen zu beachten sind.Hierbei merkt das Bundesverfassungsgereicht an, das insbesondere berücksichtigt werden müsse, das das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen auch scharf kritisieren zu können, zum Kernbereich der Meinungsfreiheit gehört und bei der Abwägung besonders zu berücksichtigen ist.

Allgemein / Jugendamt / Misstände am Familiengericht. Eine Mutter wehrt sich / Sorgerecht / Umgangsrecht