18. Dezember 2016 - Trolli

Gutachter und Verfahrensbeistände die schlecht gearbeitet haben:

Die Gutachterin, Frau Nicola Hörster-Fuchs aus St. Wendel hat über mich, gegen meinen Willen und ohne eine Schweigepflichtsentbindung von mir zu haben, ein unerlaubtes Ferngutachten erstellt, welches zudem unwissenschaftlich erstellt wurde und viele Fehler enthält. Frau Hörster-Fuchs hat mir dadurch geschadet.Ich kann diese Gutachterin nicht empfehlen.

 

Die Gutachterin, Frau Katrin Straßer, aus Nohfelden hat über mich und ohne eine Schweigepflichtsentbindung von mir zu haben,  gegen meinen Willen ein unerlaubtes Ferngutachten erstellt, welches zudem unwissenschaftlich erstellt wurde und viele Fehler enthält. Frau Katrin Straßer hat mir dadurch geschadet. Ich kann diese Gutachterin nicht empfehlen.

 

Die Verfahrensbeiständin, Frau Angelika Herbst aus Stromberg, hat vor Gericht zu Protokoll gegeben mich seit Monaten nicht gesehen oder gesprochen zu haben. Trotzdem hat sie bei Gericht gesagt man solle mir meine Kinder wegnehmen, ohne das sie Beweise vorgelegt hat, dass meine Kinder bei mir gefährdet sind. Frau Angelika Herbst gibt Aussagen über mich, die nicht den Tatsachen entsprechen, nur  vom Hörensagen weiter an das OLG. Dies schädigt meinen guten Ruf. Ich kann Frau Herbst als Verfahrensbeiständin nicht empfehlen.

 

BGH, Beschluss vom 09.11.2011 – XII ZB 286/11 –

Wenn durch das Gericht ein Sachverständigengutachten eingeholt wird und das Gericht seine Entscheidung darauf stützt, so muss dieses den formalen Anforderungen des § 280 FamFG genügen.

“ Das gemäß § 280 FamFG im Betreuungsverfahren einzuholende Sachverständigengutachten muss so gefasst sein, dass das Gericht es auf seine wissenschaftliche Begründung, seine innere Logik und seine Schlüssigkeit hin überprüfen kann (im Anschluss an den Senatsbeschluss vom 19. Januar 2011 – XII ZB 256/10 – FamRZ 2011, 637 Rn. 12 mwN).

 

BGH: Grundsätze bei der strafrechtlichen Beurteilung öffentlicher Kritik an öffentlichen Stellen

Am 24.07.2013 hat das Bundesverfassungsgericht im Verfahren 1BvR 444/14 und 1 BvR 527/13 sich mit der Frage beschäftigt, welche Grundsätze bei der Beurteilung von Kritik an öffentlichen Stellen zu beachten sind.Hierbei merkt das Bundesverfassungsgereicht an, das insbesondere berücksichtigt werden müsse, das das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen auch scharf kritisieren zu können, zum Kernbereich der Meinungsfreiheit gehört und bei der Abwägung besonders zu berücksichtigen ist.

 

Allgemein / Gesetze / Gutachter / Jugendamt / Misstände am Familiengericht. Eine Mutter wehrt sich / Sorgerecht / Umgangsrecht / Verfahrensbeistand Bad Kreuznach / Frau Katrin Straßer aus Nohfelden / Gutachterin / Gutachterin Nicola Hörster-Fuchs / IB / Kinder-und Jugendpsychotherapeutin / Kinderschutzfachkraft Angelika Herbst aus Stromberg / St. Wendel / Swip Team / Verfahrensbeiständin /