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22. Dezember 2016 - Trolli

Wann hört der Psychoterror um unsere Kinder durch die „Kindeswohlindustrie“ endlich auf ?

Es gibt mittlerweile immer mehr Menschen mit Sozialarbeiterhintergund, die meinen sie dürften ungestraft Eltern und ihre Kinder mit ihren eigenen Idealvorstellungen von Kindererziehung terrorisieren. Diese Menschen scheinen immer mehr zu werden. Einige Dipl. Pädagogen, ertragen es anscheinend nicht, wenn Eltern deren Erziehungsvorstellungen nicht umsetzen möchten. Oft wedeln sie noch mit zusätzlichen Zertifikaten zum Kinderschutz, die sie in Wochenendkursen für kleines Geld bei neu aus den Boden gestampften „Instituten“ erworben haben und verbreiten am Familiengericht ihr gefährliches Wissen über ihre ganz eigenen Vorstellungen von optimaler Kindererziehung. Interessanterweise vergessen sie meist, dass die Erziehung den Eltern vom Gesetz her frei steht. Sie vergessen auch, dass Kinder kein Recht auf perfekte Eltern haben. Und vor allen Dingen vergessen sie, dass es nicht reicht theoretisches Wissen den Familien überzustülpen. Sie vergessen vor allen Dingen, dass die Liebe der Eltern zu ihren Kindern und umgekehrt, niemals weniger wichtig sein kann, als die perfekteste Erziehung. Wobei man sich fragen muss, wer die Maßstäbe setzen will, wie eine perfekte Erziehung auszusehen hat. Treffen diese Schmalspurpädagogen dann auf einige schlecht arbeitende Jugendamtmitarbeiter, die es leider auch gibt, dann nimmt das Unheil seinen Lauf. Da werden oft Berichte über Eltern und Kinder zurechtgezimmert, bis das Ergebnis passend ist, um die Kinder kostenintensiv in Hilfsmaßnahmen unterzubringen, Heime mit ihnen zu füllen oder Pflegeeltern glücklich zu machen, zu Unterkunftskosten, von denen eine normale Familie, die Kindergeld bezieht, nur träumen kann. Besonders beliebt ist die Masche, den Eltern eine psychische Störung zu unterstellen. Bei Vätern ist besonders beliebt ihnen zu unterstellen, sie hätten keine Bindung zum Kind und das Kind hätte Angst vor seinem Vater, bei den Müttern wird auf der Psychoschiene gefahren. Leben die Eltern noch zusammen wird oft der Mutter eine psychische Störung unterstellt. Der Vater wird dann meist einfach mit entsorgt. Er könne das Kind nicht alleine versorgen heisst es dann oder er hat plötzlich auch ein (vom A-Sozialarbeiter erfundenes) Problem. Interessanterweise kann man eine psychische Störung nur mit einer ordentlichen Diagnose feststellen. Dazu würde eine körperliche Untersuchung gehören und eine Blutentnahme, die in den seltensten Fällen gemacht wird. Oft machen sich diese A-Sozialarbeiter noch nicht mal die Mühe sich ein vermeintliches Problem beim Vater auszudenken. Das Kind wird oft an einem unbekannten Ort versteckt gehalten, um dann nach Monaten zu behaupten es hätte sich dort eingelebt und könne nicht zu den Eltern zurückgeführt werden. Völlig unverständlich ist,  dass viele Prozesse am Familiengericht von diesen bestimmten A-Sozialarbeitern unterlaufen werden und ihnen jede noch so schwachsinnige Lüge über die Eltern, die meist die Gegenbeweise erbringen können, geglaubt werden. Was diese A-Sozialarbeiter machen ist m. e. kein Kavaliersdelikt. Ein Beispiel dafür ist der Fall einer Mutter aus Bochum. Frau Dina Biernath, der man mit übelsten Intrigen die Kinder entzogen hat. Sie ist nur ein Beispiel dafür, wie weit manche Verantwortlichen gehen, um ihre Interessen durchzusetzen. Dies ist nur die Spitze des Eisberges.

https://www.youtube.com/watch?v=GfsUtlr5Vt0

 

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